Fallstudie · Eigenes Rebranding
In 4 Schritten zu meinem neuen Onlineauftritt.
Mein Auftritt passte nicht mehr zu mir. Also hab ich genau das gemacht, was ich bei jedem Kunden mache.


Build2convertRebranding des eigenen Auftritts
Nach zwei Jahren hat die alte Seite einfach nicht mehr gepasst. Mein Angebot war ein anderes, meine Kunden waren klarer, und ich kommuniziere heute anders als damals. Trotzdem stand die Seite noch genau so wie früher.
Also hab ich genau das gemacht, was ich bei jedem Kunden mache. Hingesetzt, alles infrage gestellt, neu aufgestellt. Das Design dazu gebaut und alles rausgenommen, was eh nicht mehr funktioniert hat.
www.build2convert.de ↗
Das gehört alles dazu
Vorher vs. Nachher
In 4 Schritten vom alten Auftritt zur klaren Positionierung.
Live-Beweis.

Der Weg dahinter
Was ich bei mir selbst gemacht habe und bei jedem Kunden genauso mache
Bestandsaufnahme
Die ehrliche Bestandsaufnahme
Bevor ich einen Pixel angefasst habe, habe ich mein eigenes Workbook durchgearbeitet. Dieselben Fragen, die ich jedem Kunden stelle:
- Wer ist mein idealer Kunde? Nicht „jeder, der eine Website braucht", sondern: Unternehmer und inhabergeführte Firmen im DACH-Raum, die persönlich überzeugen, aber online nicht den gleichen Eindruck hinterlassen.
- Was unterscheidet mich wirklich? Nicht „Verkaufspsychologie", das behauptet jeder. Sondern: 14 Jahre Vertrieb, bevor ich Designer wurde. Ich kenne die Sicht der Kunden, weil ich selbst über 5.000-mal bei ihnen am Tisch saß.
- Was muss weg? Der Sales-Support, die Coaching-Referenzen, die akademischen Psychologie-Zitate. Alles, was vom Kern ablenkt.
Positionierung
Die neue Positionierung
Die alte Seite sagte: „Ich mache Webseiten, die verkaufen." Das ist ein Feature.
Die neue Seite sagt: „Ich sorge dafür, dass die Welt dich so sieht, wie du wirklich bist." Das ist eine Transformation.
Was sich grundlegend geändert hat:
- Von „ich erkläre dir Psychologie" zu „ich liefere dir Ergebnisse"
- Von breitem Angebot (Design + Text + Sales) zu klaren Säulen (Brand-Design, Websites, Sichtbarkeit)
- Von „Webdesigner" zu „der Partner, der beide Perspektiven mitbringt, die des Designers und die des Verkäufers"
Design
Das Design zeigt, worum es geht
Die alte Seite war verspielt und erklärend. Die neue ist das Gegenteil.


- Keine Spielereien: Die alte Seite hatte viele orangene Akzente und war dadurch sehr verspielt. Auf der neuen Seite ist das alles weg. Wer ernst genommen werden will, kann nicht wie ein Werbeflyer aussehen.
- Nur das, was wirklich zählt: Die alte Seite war superlang und voll mit Informationen, die dem Leser egal sind. Den interessiert nur eine Frage: Kannst du deinen Job oder nicht? Die neue Seite beantwortet genau das.
- Case Studies als Geschichte, nicht als Card: Statt „+20 Anfragen pro Monat" auf einer Kachel jetzt die ganze Geschichte: Warum der Kunde zu mir kam, wie wir es angegangen sind, was sich verändert hat.
Was weichen musste
Was weichen musste
Die schwierigste Entscheidung: zugeben, dass Dinge, die mir fachlich gefielen, meinen Kunden nichts gebracht haben.
- Die Psychologie-Sektion mit akademischen Quellen wirkte kompetent, aber auch belehrend. Meine Kunden wollen wissen, dass es funktioniert, nicht warum.
- Die orangenen Buttons und Bitmojis mussten verschwinden. Zu verspielt für die Kunden, mit denen ich heute arbeiten will.
- Der Sales-Support als optionaler fünfter Schritt verwischte die Grenze zwischen Designer und Vertriebstrainer.

Genau diesen Prozess durchläuft auch dein Auftritt, wenn wir starten.
Dein Erstgespräch
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