In 4 Schritten zu meinem
neuen Onlineauftritt

In 4 Schritten zu meinem
neuen Onlineauftritt

Neues Markendesign

SEO-Strategie

Icon Layout

Neue Webseite

Icon Illustartion

Funnel Integration

Icon Farben

CRM Einrichtung

Icon Farben

CRM Einrichtung

Icon Farben

CRM Einrichtung

SEO-Strategie

SEO-Strategie

Icon Layout

Neue Webseite

Icon Layout

Neue Webseite

Icon Illustartion

Funnel integration

Icon Illustartion

Funnel integration

Neues Markendesign

Neues Markendesign

Dauer: 4 Wochen

In 4 Schritten zu
meinem neuen Onlineauftritt

Icon Layout

Neue Webseite

Icon Illustartion

Funnel integration

Neues Markendesign

SEO-Strategie

Icon Farben

CRM Einrichtung

Dauer: 4 Wochen

So sah Build2convert vorher aus

So sah Build2convert
vorher aus

Build2convert Eigenmarke – komplettes Rebranding mit Markendesign auf Macbook
Icon
Build2convert Eigenmarke – komplettes Rebranding mit Markendesign auf Macbook
Icon

Mein Auftritt passte nicht mehr zu mir

Mein Auftritt passte nicht mehr zu mir

Build2convert

Rebranding des eigenen Auftritts

Rebranding des eigenen Auftritts

Nach zwei Jahren hat die alte Seite einfach nicht mehr gepasst. Mein Angebot war ein anderes, meine Kunden waren klarer, und ich kommuniziere heute anders als damals. Trotzdem stand die Seite noch genau so wie früher.

Also hab ich genau das gemacht, was ich bei jedem Kunden mache. Hingesetzt, alles infrage gestellt, neu aufgestellt. Das Design dazu gebaut und alles rausgenommen, was eh nicht mehr funktioniert hat.

Das gehört alles dazu:

Neue Webseite

CRM Einrichtung

Psychologischer Seitenaufbau

Mobile-optimiert

Komplette Markenbildung

Funnel Integration

Der Weg dahinter

Der Weg dahinter

Was ich bei mir selbst gemacht habe

und bei jedem Kunden genauso mache


Schritt 1: Die ehrliche Bestandsaufnahme

Bevor ich einen Pixel angefasst habe, habe ich mein eigenes Workbook durchgearbeitet. Dieselben Fragen, die ich jedem Kunden stelle:

  • Wer ist mein idealer Kunde? Nicht „jeder, der eine Website braucht", sondern: Unternehmer und inhabergeführte Firmen im DACH-Raum, die persönlich überzeugen, aber online nicht den gleichen Eindruck hinterlassen.

  • Was unterscheidet mich wirklich? Nicht „Verkaufspsychologie", das behauptet jeder. Sondern: 14 Jahre Vertrieb, bevor ich Designer wurde. Ich kenne die Sicht der Kunden, weil ich selbst über 5.000-mal bei ihnen am Tisch saß.

  • Was muss weg? Der Sales-Support, die Coaching-Referenzen, die akademischen Psychologie-Zitate. Alles, was vom Kern ablenkt.


Schritt 2: Die neue Positionierung

Die alte Seite sagte: „Ich mache Webseiten, die verkaufen." Das ist ein Feature.

Die neue Seite sagt: „Ich sorge dafür, dass die Welt dich so sieht, wie du wirklich bist." Das ist eine Transformation.

Was sich grundlegend geändert hat:

  • Von „ich erkläre dir Psychologie" zu „ich liefere dir Ergebnisse"

  • Von breitem Angebot (Design + Text + Sales) zu klaren Säulen (Brand-Design, Websites, Sichtbarkeit)

  • Von „Webdesigner" zu „der Partner, der beide Perspektiven mitbringt, die des Designers und die des Verkäufers"


Schritt 3: Das Design zeigt, worum es geht

Die alte Seite war verspielt und erklärend. Die neue ist das Gegenteil.

  • Keine Spielereien: Die alte Seite hatte viele orangene Akzente und war dadurch sehr verspielt. Auf der neuen Seite ist das alles weg. Wer ernst genommen werden will, kann nicht wie ein Werbeflyer aussehen.

  • Nur das, was wirklich zählt: Die alte Seite war superlang und voll mit Informationen, die dem Leser egal sind. Den interessiert nur eine Frage: Kannst du deinen Job oder nicht? Die neue Seite beantwortet genau das.

  • Case Studies als Geschichte, nicht als Card: Statt „+20 Anfragen pro Monat" auf einer Kachel jetzt die ganze Geschichte: Warum der Kunde zu mir kam, wie wir es angegangen sind, was sich verändert hat.


Schritt 4: Was weichen musste

Die schwierigste Entscheidung: zugeben, dass Dinge, die mir fachlich gefielen, meinen Kunden nichts gebracht haben.

  • Die Psychologie-Sektion mit akademischen Quellen wirkte kompetent, aber auch belehrend. Meine Kunden wollen wissen, dass es funktioniert, nicht warum.

  • Die orangenen Buttons und Bitmojis mussten verschwinden. Zu verspielt für die Kunden, mit denen ich heute arbeiten will.

  • Der Sales-Support als optionaler fünfter Schritt verwischte die Grenze zwischen Designer und Vertriebstrainer.


Genau diesen Prozess durchläuft auch dein Auftritt, wenn wir starten.

Was ich bei mir selbst gemacht habe

und bei jedem Kunden genauso mache


Schritt 1: Die ehrliche Bestandsaufnahme

Bevor ich einen Pixel angefasst habe, habe ich mein eigenes Workbook durchgearbeitet. Dieselben Fragen, die ich jedem Kunden stelle:

  • Wer ist mein idealer Kunde? Nicht „jeder, der eine Website braucht", sondern: Unternehmer und inhabergeführte Firmen im DACH-Raum, die persönlich überzeugen, aber online nicht den gleichen Eindruck hinterlassen.

  • Was unterscheidet mich wirklich? Nicht „Verkaufspsychologie", das behauptet jeder. Sondern: 14 Jahre Vertrieb, bevor ich Designer wurde. Ich kenne die Sicht der Kunden, weil ich selbst über 5.000-mal bei ihnen am Tisch saß.

  • Was muss weg? Der Sales-Support, die Coaching-Referenzen, die akademischen Psychologie-Zitate. Alles, was vom Kern ablenkt.


Schritt 2: Die neue Positionierung

Die alte Seite sagte: „Ich mache Webseiten, die verkaufen." Das ist ein Feature.

Die neue Seite sagt: „Ich sorge dafür, dass die Welt dich so sieht, wie du wirklich bist." Das ist eine Transformation.

Was sich grundlegend geändert hat:

  • Von „ich erkläre dir Psychologie" zu „ich liefere dir Ergebnisse"

  • Von breitem Angebot (Design + Text + Sales) zu klaren Säulen (Brand-Design, Websites, Sichtbarkeit)

  • Von „Webdesigner" zu „der Partner, der beide Perspektiven mitbringt, die des Designers und die des Verkäufers"


Schritt 3: Das Design zeigt, worum es geht

Die alte Seite war verspielt und erklärend. Die neue ist das Gegenteil.

  • Keine Spielereien: Die alte Seite hatte viele orangene Akzente und war dadurch sehr verspielt. Auf der neuen Seite ist das alles weg. Wer ernst genommen werden will, kann nicht wie ein Werbeflyer aussehen.

  • Nur das, was wirklich zählt: Die alte Seite war superlang und voll mit Informationen, die dem Leser egal sind. Den interessiert nur eine Frage: Kannst du deinen Job oder nicht? Die neue Seite beantwortet genau das.

  • Case Studies als Geschichte, nicht als Card: Statt „+20 Anfragen pro Monat" auf einer Kachel jetzt die ganze Geschichte: Warum der Kunde zu mir kam, wie wir es angegangen sind, was sich verändert hat.


Schritt 4: Was weichen musste

Die schwierigste Entscheidung: zugeben, dass Dinge, die mir fachlich gefielen, meinen Kunden nichts gebracht haben.

  • Die Psychologie-Sektion mit akademischen Quellen wirkte kompetent, aber auch belehrend. Meine Kunden wollen wissen, dass es funktioniert, nicht warum.

  • Die orangenen Buttons und Bitmojis mussten verschwinden. Zu verspielt für die Kunden, mit denen ich heute arbeiten will.

  • Der Sales-Support als optionaler fünfter Schritt verwischte die Grenze zwischen Designer und Vertriebstrainer.


Genau diesen Prozess durchläuft auch dein Auftritt, wenn wir starten.

Was ich bei mir selbst gemacht habe

und bei jedem Kunden genauso mache


Schritt 1: Die ehrliche Bestandsaufnahme

Bevor ich einen Pixel angefasst habe, habe ich mein eigenes Workbook durchgearbeitet. Dieselben Fragen, die ich jedem Kunden stelle:

  • Wer ist mein idealer Kunde? Nicht „jeder, der eine Website braucht", sondern: Unternehmer und inhabergeführte Firmen im DACH-Raum, die persönlich überzeugen, aber online nicht den gleichen Eindruck hinterlassen.

  • Was unterscheidet mich wirklich? Nicht „Verkaufspsychologie", das behauptet jeder. Sondern: 14 Jahre Vertrieb, bevor ich Designer wurde. Ich kenne die Sicht der Kunden, weil ich selbst über 5.000-mal bei ihnen am Tisch saß.

  • Was muss weg? Der Sales-Support, die Coaching-Referenzen, die akademischen Psychologie-Zitate. Alles, was vom Kern ablenkt.


Schritt 2: Die neue Positionierung

Die alte Seite sagte: „Ich mache Webseiten, die verkaufen." Das ist ein Feature.

Die neue Seite sagt: „Ich sorge dafür, dass die Welt dich so sieht, wie du wirklich bist." Das ist eine Transformation.

Was sich grundlegend geändert hat:

  • Von „ich erkläre dir Psychologie" zu „ich liefere dir Ergebnisse"

  • Von breitem Angebot (Design + Text + Sales) zu klaren Säulen (Brand-Design, Websites, Sichtbarkeit)

  • Von „Webdesigner" zu „der Partner, der beide Perspektiven mitbringt, die des Designers und die des Verkäufers"


Schritt 3: Das Design zeigt, worum es geht

Die alte Seite war verspielt und erklärend. Die neue ist das Gegenteil.

  • Keine Spielereien: Die alte Seite hatte viele orangene Akzente und war dadurch sehr verspielt. Auf der neuen Seite ist das alles weg. Wer ernst genommen werden will, kann nicht wie ein Werbeflyer aussehen.

  • Nur das, was wirklich zählt: Die alte Seite war superlang und voll mit Informationen, die dem Leser egal sind. Den interessiert nur eine Frage: Kannst du deinen Job oder nicht? Die neue Seite beantwortet genau das.

  • Case Studies als Geschichte, nicht als Card: Statt „+20 Anfragen pro Monat" auf einer Kachel jetzt die ganze Geschichte: Warum der Kunde zu mir kam, wie wir es angegangen sind, was sich verändert hat.


Schritt 4: Was weichen musste

Die schwierigste Entscheidung: zugeben, dass Dinge, die mir fachlich gefielen, meinen Kunden nichts gebracht haben.

  • Die Psychologie-Sektion mit akademischen Quellen wirkte kompetent, aber auch belehrend. Meine Kunden wollen wissen, dass es funktioniert, nicht warum.

  • Die orangenen Buttons und Bitmojis mussten verschwinden. Zu verspielt für die Kunden, mit denen ich heute arbeiten will.

  • Der Sales-Support als optionaler fünfter Schritt verwischte die Grenze zwischen Designer und Vertriebstrainer.


Genau diesen Prozess durchläuft auch dein Auftritt, wenn wir starten.

Von überall oder Köln

Adrian Schejbal – Webdesigner für Soloselbstständige und KMUs

Markenauftritte & Webseiten

14 Jahre Vertrieb haben mir gezeigt, was Kunden wirklich überzeugt. Jetzt baue ich Außenauftritte, die genau das tun.

Von überall oder Köln

Adrian Schejbal – Webdesigner für Soloselbstständige und KMUs

Design

Webseiten

Sichtbarkeit

14 Jahre Vertrieb haben mir gezeigt, was Kunden wirklich überzeugt. Jetzt baue ich Außenauftritte, die genau das tun.

Von überall oder Köln

Adrian Schejbal – Webdesigner für Soloselbstständige und KMUs

Design

Webseiten

Sichtbarkeit

14 Jahre Vertrieb haben mir gezeigt, was Kunden wirklich überzeugt. Jetzt baue ich Außenauftritte, die genau das tun.